Donnerstag, 19. Januar 2017

Eigentlich darf es die doch gar nicht mehr geben. Menschen ohne Krankenversicherungsschutz.
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Mittwoch, 18. Januar 2017

»Auch in der deutschsprachigen Ökonomenszene erfreut sich Twitter wachsender Beliebtheit. Aber welchen Ökonomen, Journalisten und Blogger gelingt es eigentlich, mit ihren Tweets den größten Einfluss zu generieren? Unser Ranking gibt Aufschluss«, so der Makronom - Online-Magazin für Wirtschaftspolitik.
Herausgekommen ist dieses Ranking: Diese Ökonomen, Journalisten und Blogger haben den größten Einfluss auf Twitter.
Und beim Ökonomenranking bin ich mit meinen Twitter-Aktivitäten (www.twitter.com/stefansell) auf Platz 7 gekommen. Ich freue mich darüber sehr und verstehe das als zusätzliche Motivationsquelle, weiterzumachen.
Neue Veröffentlichung:

Obermeier, T. und Sell, S. (2016): Wir brauchen eine grundlegende Neugestaltung der Arbeitsmarktpolitik. Neue Regulierungsmuster sozialer Teilhabe, in: Forum Arbeit, Heft 4/2016, S. 6-10

Dienstag, 17. Januar 2017

Eine schlaffe Selbstverpflichtung in der Fleischindustrie mit geschrumpften Mindestlöhnen und Flüchtlinge in der Putzwirtschaft, die weit weg sind vom Mindestlohn.
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Montag, 16. Januar 2017

Auch in Österreich wird an der Pflegeausbildung herumgedoktert.
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Sonntag, 15. Januar 2017

Reform der Pflegeausbildung: Noch auf der Kippe oder schon vor der Geburt verstorben?
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Freitag, 13. Januar 2017

Jetzt die Dienstleistungen als - ambivalente - Speerspitze der Arbeiterbewegung? Von der Tertiarisierung der Streiks, Häuserkämpfen und "Organizing" als Hoffnungsträger.
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Interview zum Thema "Armut macht krank" in der Sendung "MDR um 4" (MDR-Fernsehen) am 13.01.2017

Mittwoch, 11. Januar 2017

Gerechtigkeit beim Lohn per Gesetz? Das "Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen" zwischen Hoffnung und Enttäuschung.
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Interview zum Thema "Gesetz zur Lohngerechtigkeit beschlossen - Reden wir über Geld!" (detektor.fm) am 11.01.2017
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»Es ist das große Projekt von Familienministerin Manuela Schwesig: ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit. Nachdem der Entwurf nun im Kabinett abgesegnet worden ist, spricht Schwesig von einem “Durchbruch”. Sie breche damit ein Tabu: dass über Geld nicht gesprochen wird. Arbeitnehmer in Firmen mit mindestens 200 Mitarbeitern sollen künftig Auskunft darüber verlangen können, wie viel Kollegen in gleichwertigen Positionen verdienen. Unternehmen ab einer Größe von 500 Mitarbeitern sollen außerdem regelmäßig Berichte über den Stand der Lohngleichheit vorlegen. Laut Angaben des Ministeriums sind 14 Millionen Arbeitnehmer betroffen. Allerdings profitieren wohl eher Frauen von dem neuen Gesetz. Denn im Schnitt verdienen sie bei gleicher Erfahrung auf der gleichen Position sieben Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Schwesig hat sich gegen viel Widerstand durchgesetzt. Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften kritisieren, das Gesetz verursache Unmengen an Bürokratie. Außerdem werde Unternehmen massenhaft Diskriminierung vorgeworfen. Die Umsetzung des Gesetzes würde zunächst bedeuten, dass (weibliche) Mitarbeiter von Gehaltsunterschieden gegenüber (männlichen) Kollegen erfahren. Das heißt jedoch noch nicht, dass der Unterschied auch beseitigt wird. Die Betroffenen müssten in der Konsequenz ihren Arbeitgeber verklagen, um den gerechten Lohn zu erhalten. Häufig wird angeführt, dass rund 15 Prozent der Entgeltlücke aus den Erwerbsbiografien der Frauen resultierten und nicht aus der Bezahlung. So arbeiten Frauen zum Beispiel häufiger in Teilzeit oder nehmen Elternzeit. Doch nicht alle Unterschiede lassen sich auf diesen Umstand zurückführen. Damit es in Zukunft etwas gerechter zugeht, wenn es um die Bezahlung von Männern und Frauen geht, soll das Lohngleichheitsgesetz nun Barrieren abbauen und eine rechtliche Grundlage für Betroffene schaffen. Ob der Staat jedoch tatsächlich kontrollieren kann, ob sich die Unternehmen an die neuen Regelungen halten, ist fraglich. Ist der Gesetzentwurf von Manuela Schwesig das richtige Mittel, um mehr Lohngerechtigkeit zu erreichen? Darüber hat detektor.fm-Moderator Alexander Hertel mit Stefan Sell gesprochen.«

Dienstag, 10. Januar 2017

Neue Studie: Beamte in die Gesetzliche Krankenversicherung?
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Montag, 9. Januar 2017

Der Algorithmus als Sensenmann? Umrisse der Gefahr einer totalen Ökonomisierung am Ende des Lebens.
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09.01.2017, Limespark Pohl

Gesellschaft der (Un)Sicherheit. Ein Streifzug durch die (nicht nur) arbeitsmarkt- und sozialpolitische Landschaft zwischen „ganz oben“ und „hier unten“

Vortrag auf dem Neujahrsempfang des Rhein-Lahn-Kreises

Sonntag, 8. Januar 2017

Von der besonderen Bedeutung der Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen am Beispiel der Bauwirtschaft (und darüber hinaus).
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Freitag, 6. Januar 2017

Die "wirklichen" Arbeitszeitfragen: Von täglichen Stunden bis hin zum unheiligen Sonntag. Und die Begrenztheit rechtlicher Regulierung
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Donnerstag, 5. Januar 2017

Der Ökonom Tony Atkinson und sein Beitrag für die Armuts- und Ungleichheitsforschung.
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Mittwoch, 4. Januar 2017

Arbeitszeit: Recht auf Teilzeit zwischen Wunsch und Notwendigkeit, von einer Teilzeitfalle und dem Recht, da wieder rauszukommen.
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Dienstag, 3. Januar 2017

Wohin nur mit dem Geld? 4,9 Mrd. Euro. Die Bundesagentur für Arbeit "erwirtschaftet" einen Milliardenüberschuss in der Arbeitslosenversicherung.
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Sonntag, 1. Januar 2017

Und jährlich grüßt das Arbeitskampf-Murmeltier im Krankenhaus?
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Samstag, 31. Dezember 2016

Bundesweit fehlen 228.000 Kita-Plätze für Kleinkinder. Wirklich?
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Freitag, 30. Dezember 2016

Interview zum Thema "Neue Studie spricht von mehr als 220.000 fehlenden Kita-Plätzen" (SWR 3) am 30.12.2016


Interview zum Thema "Betreuungsprobleme vor allem in Großstädte" (SWRinfo) am 30.12.2016
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Donnerstag, 29. Dezember 2016

Interviewpartner in der Sendung "Hartz IV - Ein bisschen mehr Geld und schärfere Sanktionen" (SWR 2) am 29.12.2016
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Interviewpartner im Beitrag "Zehn Jahre Elterngeld" im "Mittagsmagazin" (ARD) am 29.12.2016
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Jenseits des "Wickelvolontariats" für Väter? Zehn Jahre Elterngeld und ein notwendiger Blick auf die Vorgängerleistungen Erziehungsgeld und Mutterschaftsurlaubsgeld
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Dienstag, 27. Dezember 2016

Jetzt soll die SPD Hartz IV ändern. Also ein wenig. Beim Schonvermögen. Vom anschwellenden Wahlkampf und (nicht nur) juristischen Untiefen in der Grundsicherung.
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Samstag, 24. Dezember 2016

"Sozialpopulismus"? Wenn der Generalsekretär der Caritas positives Denken einfordert und zugleich viele Arbeitnehmer in Richtung Grundsicherung im Alter marschieren müssen.
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Freitag, 23. Dezember 2016

"80-Cent-Jobs" für Flüchtlinge - billiger geht's nun wirklich nicht. Und dennoch: Sie werden kaum genutzt.
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Donnerstag, 22. Dezember 2016

Die EU zwischen Personenfreizügigkeit und Wohlstandsgefälle. Europäische und deutsche Regulierungsversuche bei der sozialen Sicherheit
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Dienstag, 20. Dezember 2016

Sprachlosigkeit und Sprachprobleme bei Kindern weiter auf dem Vormarsch. Aber auch: Ambivalenz einer therapeutischen Lösung "des" Problems
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Montag, 19. Dezember 2016

Kein deutsches Kindergeld mehr für EU-Ausländer, die hier und deren Kinder dort sind? Zur Ambivalenz einer (nicht-)populistischen Forderung
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